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Mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) und dem Inkrafttreten des geschlossenen Vertrages am 23. Juli 1952 nahm die erste zwischenstaatliche Organisation die Arbeit auf, bei der ursprünglich nationalstaatliche Zuständigkeiten auf eine höher stehende Ebene verlegt wurden. Die Gemeinschaft sicherte den Mitgliedern Belgien, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und Niederlande den Zugang auf Kohle- und Stahlkapazitäten, ohne dass Zölle gezahlt werden mussten.
Dies war ein wegweisender Vorgang, der den beteiligten Staaten, insbesondere Westdeutschland den enormen Entwicklungsschub der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts bescherte.
Immerhin galt der geschlossene Vertrag 50 Jahre lang, bevor er am 23. Juli 2002 nicht mehr verlängert wurde. Die Vertragsinhalte gingen dann in den bestehenden EG - Vertrag über.
 
Parallel dazu wurde am 25. März 1957 die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gegründet. Damit wurde die Idee der Schaffung eines gemeinsamen Marktes auf alle Bereiche der Wirtschaft ausgedehnt. Gleichzeitig wurde die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM) gegründet und ein Abkommen geschlossen, mit dem die drei Organisationen EGKS, EWG und EURATOM über ein gemeinsames Parlament, einen gemeinsamen Gerichtshof und einen gemeinsamen Wirtschafts- und Sozialausschuss verfügen sollten. Die Vertragswerke wurden als "Römische Verträge" bekannt.
1967 fusionierten die drei Organisationen zur "Europäischen Gemeinschaft", behielten aber insoweit ihre Eigenständigkeit.
Der Begriff der "Europäischen Gemeinschaft" gewinnt mit dem Vertrag von Maastricht 1992 geschlossen und 1993 in Kraft getreten eine neue Bedeutung als dann tatsächlicher Nachfolger der EWG, in den schließlich 2002 auch die EGKS aufging. Die EG war somit die wesentliche Organisation der gemeinsamen Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Zusammen mit den Aufgaben der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit und der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik bildete die EG fortan die Europäische Union (EU).
 
Wichtiger Kernpunkt europäischer Politik blieb und bleibt die nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. So verpflichteten sich die Vertragsstaaten z.B. in dem 1992 geschlossenen EU-Vertrag:

 
"... im Rahmen der Verwirklichung des Binnenmarkts sowie der Stärkung des Zusammenhalts und des Umweltschutzes den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt ihrer Völker unter Berücksichtigung des Grundsatzes der nachhaltigen Entwicklung zu fördern und Politiken zu verfolgen, die gewährleisten, dass Fortschritte bei der wirtschaftlichen Integration mit parallelen Fortschritten auf anderen Gebieten einhergehen, (...)"
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